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		<title>www.dielinke-nrw.de: News</title>
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		<description>Newsservice von www.dielinke-nrw.de</description>
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			<title>www.dielinke-nrw.de: News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 16:22:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Nicht neu, nicht vollständig, aber blamabel</title>
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			<description>„Die Regierung feiert Erfolge auf kläglichem Niveau und ignoriert gegenläufige Tendenzen. Die Daten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Bundesregierung muss endlich ihre eigenen Zahlen zur Kenntnis nehmen. Sie geben zum Jubeln wahrlich keinen Anlass. Aktuell liegt das tatsächliche durchschnittliche Renteneintrittsalter bei 63,2 Jahren. Seit 1998 hat es sich lediglich um ein Jahr und seit 2005 überhaupt nicht mehr erhöht. Immer mehr Menschen müssen immer höhere Rentenkürzungen hinnehmen, weil sie das Rentenalter von 65 nicht im Job erreichen können. 1998 mussten knapp mehr als ein Prozent aller Neurentnerinnen und Neurentner, die in Altersrente gingen, Abschläge - also Kürzungen - in Höhe von durchschnittlich 49 Euro hinnehmen. Bis 2008 hat sich die Zahl der von Abschlägen Betroffenen um mehr als das 30-fache auf 46,6 Prozent erhöht. Die durchschnittliche Höhe der Abschläge hat sich auf 115 Euro mehr als verdoppelt. Wie vor zehn Jahren haben auch heute nicht einmal zehn Prozent der 64-Jährigen einen sozialversicherungspflichtigen Job. Im Jahr 2000 waren es 3,3, im Jahr 2008 9,9 Prozent. Auf diesem Niveau jubelt die Regierung – das ist eine Schande.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Presseerklärung MdB Matthias W. BIrkwald,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:22:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nichts als Symbolpolitik</title>
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			<description>Nach Ansicht der migrationspolitischen Sprecherin der Fraktion DIE LINKE., Sevim Dagdelen setzt die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Das vom Kabinett beschlossene Integrationsprogramm ist nichts weiter als bloße Symbolpolitik und zeigt, dass die Bundesregierung in der Integrationspolitik weiterhin kleckern will statt notwendigerweise zu klotzen. Ihre Empfehlung, mehr Lehrerinnen und Lehrer an Schulen zu bringen, sind nicht mehr als leere Worte, weil sie keinerlei Verbindlichkeit hat. Die Bundesregierung drückt sich, indem sie die Verantwortung auf die Bundesländer abschiebt. Das zeigt wieder einmal: diese Bundesregierung ist politikunfähig. <br />&nbsp;<br />Die angekündigte Aufstockung der Stundenzahl bei den Orientierungskursen im Rahmen der Integrationskurse ist unzureichend, weil es für den dringend notwendigen Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt nicht tatsächlich beiträgt. Was wir brauchen ist ein Rechtsanspruch auf Integrationskursteilnahme für alle hier lebenden Migrantinnen und Migranten sowie die bedarfsgerechte Aufstockung der Mittel, um eine faire Bezahlung der Lehrkräfte und eine hohe Qualität der Kurse zu ermöglichen.<br />Schon wieder versäumt, wurde es, den rund 500 000 Menschen bei der Anerkennung ihrer im Ausland erworbenen Bildungs- und Berufsabschlüsse Abhilfe zu schaffen. So sind weiterhin eine halbe Million hochqualifizierte Menschen zu Arbeitslosigkeit oder prekärer Beschäftigung verdammt.&quot;<br />&nbsp;<br />Immerhin gibt die Bundesregierung zu, dass sie mit dem Integrationsprogramm keine Erfolgsbilanz vorweise. In der Tat sieht eine Politik zur Verbesserung der Integration von Migranten anders aus: <br />Schutz vor den Benachteiligungen und Diskriminierungen in der Bildungspolitik durch eine kostenlose Bildung in einer Schule für alle, eine gesetzliche Ausbildungsumlage, Abschaffung der integrationsfeindlichen Hartz-Gesetze, existenzsichernde Löhne durch Mindestlöhne und rechtliche Gleichstellung.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Presseerklärung MdB Sevim Dagdelen,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Inge Höger und Gregor Gysi bei der Ev. Jugendhilfe Schweicheln</title>
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			<description>Am vergangenen Montag Nachmittag, 06.09.2010, begleitete die heimischen Bundestagsabgeordnete der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Idee, Dr. Gregor Gysi einzuladen, kam von der Jugendhilfe. Den Kontakt stellt MdB Inge Höger her.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit Andreas Höltke, Kreistagsabgeordneter der LINKE aus Vlotho, ließen sich Inge Höger und Gregor Gysi von Ralf Mengedoth, Leiter der Jugendhilfe, bei dem Rundgang über die zahlreichen Angebote und verschiedenen Strukturen der Einrichtung informieren. Anschließend erörterte Gregor Gysi&nbsp; seine Position zum Thema Lebenslanges Lernen und diskutierte auf dem Podium auch mit Jugendlichen der Ev. Jugendhilfe.</p>]]></content:encoded>
			<category>Herford,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE LINKE fordert Hartz IV abschaffen</title>
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			<description>Die vorgesehene Bewerbung, der Stadt Münster für die Neuorganisation der SGB II Aufgabenwahrnehmung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die damit gemachten Erfahrungen der BezieherInnen von ALG II aus den Umlandkreisen, die bereits als Optionsmodell organisiert sind, sind z.T. sehr negativ.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Auch in Münster gibt es Probleme durch die Überbelastung und Fluktuation&nbsp; der SachbearbeiterInnen, z.B. in Münster-Nord. Bei einer ausschließichen Zuständigkeit der Stadt Münster, könnte dies bei zukünftigen Kürzungsvorschlägen noch verschlimmert werden“, begründet Iris Toulas, Ratsfrau von DIE LINKE. Ratsfraktion Münster die Ablehnung. „Zudem sind die BezieherInnen von ALG II dadurch stärker der Willkür der SachbearbeiterInnen ausgesetzt, wie auch die Erfahrungen aus den Umlandskreisen zeigen. Eine Kommunalisierung der Arbeitsvermittlung ist überdies nicht so erfolgreich und mit höheren Kosten verbunden, wie auch die 6c- Evaluierung der letzten Bundesregierung belegt.“, führt sie weiter aus.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Außerdem“, ergänzt Mitglied des Rates für DIE LINKE, Joachim Bruns,“ ist Hartz IV Armut per Gesetz. DIE LINKE fordert statt dessen eine bedarfsdeckende und sanktionsfreie Mindestsicherung, die Armut tatsächlich verhindert und die die Bürgerrechte der Betroffenen achtet“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">DIE LINKE. Ratsfraktion arbeitet derweil an einem Konzept zur Schaffung von Normalarbeitsplätzen, sowie der Umwandlung der sogenannten „1 €-Jobs“ in sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze.„Den Niedriglohnsektor auszuweiten und den Druck auf Erwerbslose zu erhöhen, wie mit der Agenda 2010 geschehen, gehört zu den schwerwiegenden Folgen der Schröder-Fischer-Politik“, erklärt Raimund Köhn, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE. „Die Stadt könnte hier regional ein Zeichen setzten und zeigen, dass es auch anders geht. Die Kosten hierfür könnten teilweise aus Bundesmitteln aus dem Etat „Beschäftigungszuschuss“ und zum anderen aus dem Wegfall der Transferleistungen finanziert werden. Dem Antrag das Optionsmodell in Münster einzuführen, wird DIE LINKE. Ratsfraktion Münster keinesfalls unterstützen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Münster,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flughafen Gütersloh, Neustart in die Vergangenheit?</title>
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			<description>Besser nach Verl, Harsewinkel und Versmold statt nach Peking!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Thema Gewerbegebiet und Flughafen hat die Stadt Gütersloh eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Das Ergebnis: nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wäre der Flughafen für Maschinen bis zur Größe des Airbus A 319 nutzbar. Gütersloh-Peking nonstop sei dann drin, so die größte Zeitung vor Ort. Die „heimische Wirtschaft“ und deren Sprachrohre IHK und Landrat Adenauer freuen sich über den möglichen Geschäftsreiseverkehr. Der Kreisverband DIE LINKE. Gütersloh dagegen spricht sich strickt gegen eine Wiederaufnahme des Flugverkehrs aus.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Die Wiederaufnahme des zivilen Flugverkehrs wäre ein Schritt rückwärts. Viel wichtiger für die Menschen im Kreis Gütersloh ist der Ausbau der TWE für den Personenverkehr. Wir wollen von Gütersloh auch abends und am Wochenende nach Verl, Harsewinkel und Versmold kommen und nicht nach Peking “, so der Sprecher der Kreistagsgruppe Herbert Wessel.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Auch den Plänen eines Gewerbegebietes am Flughafen steht DIE LINKE. ablehnend gegenüber. „Eine dezentrale Ansiedlung von Gewerbe und die Nutzung vorhandener Industriebrachen erscheinen uns weitaus sinnvoller. Für die verkehrsmäßige Anbindung von Gewerbegebieten sind Flughäfen außerdem unbedeutend. Was den Straßenverkehr betrifft ist Marienfeld ungeeignet. Durch Gütersloh, Herzebrock-Clarholz, Rheda und Steinhagen würden die LKW’s donnern. Wenn schon Transporte, dann besser per Bahn. Viel wichtiger wird also in Zukunft wieder ein Gleisanschluss sein!“ verlangt Manfred Reese, Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Gütersloher Stadtrat.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Wir sollten also nicht nur bei Bertelsmann und Miele nachfragen, sondern bei AnwohnerInnen und Naturschutzgruppen, bei Schulen, Sportvereinen, ÄrztInnen, KünstlerInnen, HandwerkerInnen und GärtnerInnen. Wir müssen schnellstens weg von dem „schneller, weiter, höher“, vom Wahnsinn des grenzenlosen Wachstums, “ stellt Michael Pusch, Sprecher des Kreisverbandes klar. „Linke Politik orientiert sich an sozialen, ökologischen und volkswirtschaftlichen Zielen und nicht an den kurzfristigen Interessen einzelner.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Gütersloh,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewerbesteuererhöhung um 25 Punkte nur ein erster Schritt</title>
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			<description>Die Kölner Stadtspitze kündigte heute in einem Pressegespräch die Erhöhung des Hebesatzes zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Linke hatte bereits 2004 eine Gewerbesteuererhöhung gefordert, als klar wurde das Köln eine strukturelles Einnahmendefizit hat. Insofern begrüßen wir den Schritt der Stadtspitze. Das Einnahmedefizit ist inzwischen jedoch viel größer geworden. Deshalb wären 490 Hebepunkte angebracht. München verfährt seit Jahren so, und hat kein Haushaltsproblem. Die Kölner Wirtschaft muss sich endlich angemessen an den sozialen Kosten der Stadt beteiligen.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Während in Köln die Gewerbesteuer seit 22 Jahren nicht verändert wurde, haben laut einer Erhebung der IHK* die 30 NRW-Großstädte zwischen 1990 und 2010 die Hebesätze zur Gewerbesteuer um durchschnittlich 38 Punkte erhöht. 1990 hatte Köln den höchsten Hebesatz in NRW, 2010 liegt der Hebesatz in 14 Großstädten höher als in Köln.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">In den Städten des benachbarten Rhein-Erft-Kreises und des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde die Gewerbesteuer im selben Zeitraum im Schnitt um 65 bzw. 70 Punkte erhöht.</p>]]></content:encoded>
			<category>Köln,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NRW-Fest in Siegen verkommt zur Rekrutierungsveranstaltung des Militärs</title>
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			<description>Vom 17. bis 19. September findet in Siegen der diesjährige NRW-Tag statt. Veranstalter sind die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Fraktion DIE LINKE zeigt sich befremdet über die Beteiligung des Militärs und nimmt dies zum Anlass, in einer Kleinen Anfrage im Landtag die Landesregierung um eine Stellungnahme zu bitten.<br /><br />Ali Atalan, friedenspolitischer Sprecher der Fraktion: &quot;Wir möchten vor allem wissen, mit welcher landespolitischen Legitimation die Bundeswehr beim NRW-Tag in Siegen auftritt und wieso es die Landesregierung für angemessen hält, dass Kriegsgeräte, die dem Töten von Menschen dienen, auf öffentlichen Veranstaltungen ausgestellt und beworben werden.<br /><br />Wir sind der Auffassung, dass ein solcher martialischer Auftritt von Militär dem angekündigten Charakter der Veranstaltung - 'Geburtstagsfest des Landes NRW' - in keiner Weise entspricht, sondern dass diese vielmehr zu einer Rekrutierungsveranstaltung der Bundeswehr verkommt.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Landtagsfraktion DIE LINKE. NRW</category>
			<category></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freie Kulturszene gegen Musentempel Folkwang?</title>
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			<description>LINKE.: Forderung nach Kompensation aus Bereich der Immobilienverwaltung berechtigt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Fraktion DIE LINKE. weist das Ansinnen weiterer Kürzungen im Kulturetat zur Deckung der Mehrkosten für den Betrieb des Museum Folkwang zurück und schließt sich der Forderung des Kulturbeirates an, diese Mehrkosten aus dem Bereich der Immobilienverwaltung (GB 6A) zu kompensieren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Fraktionsvorsitzender Leymann-Kurtz: „Eine Kompensation durch den Kulturbereich entbehrt nach unserem Kenntnisstand jeglicher Grundlage. Aus dem Ratsbeschluss vom 24. Juni 2009 geht eindeutig hervor, dass die finanzielle Deckung für die Kosten des Facility Managements Museum Folkwang aus dem Bereich der Immobilienverwaltung („kulturell genutzte Immobilien“) zu erfolgen hat.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">In diesem Zusammenhang erinnert DIE LINKE. daran, dass der Ratsbeschluss vom 24. Juni 2009 von einer Mehrheit von CDU, Grünen, FDP getroffen wurde, obwohl das städtische Rechnungsprüfungsamt schon damals seine Zustimmung verweigert hatte.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Auch eine Beratung in den Fachausschüssen hatte seinerzeit nicht stattgefunden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Leymann-Kurtz weiter: „Die damaligen Zweifel unserer Fraktion an der Seriösität der Kostenberechnungen und Finanzierung waren – wie sich jetzt herausstellt – berechtigt. Hierfür darf nun aber keineswegs die Freie Kulturszene bluten, indem ihr nachträglich die Mittel für das laufende Jahr 2010 gekürzt werden, nur um den millionenschweren Betrieb des Museums zu garantieren. Für DIE LINKE. ist der ohnehin magere Etat zur Förderung freier Kulturträger kein Steinbruch, aus dem sich der Unterhalt des „Kulturtempels“ Museum Folkwang nach Gutdünken realisieren lässt.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">DIE LINKE. will mit Blick auf die kommende Ratssitzung einen Fragenkatalog einbringen, um diesen undurchsichtigen Vorgang aufzuklären. Unter anderem geht es um die Frage, auf welcher Grundlage die Regierungspräsidentin eine Kompensation aus dem Kulturbereich verlangt, obwohl laut Ratsbeschluss die Immobilienverwaltung herangezogen werden müsste.</p>]]></content:encoded>
			<category>Essen,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der AStA hätte nicht einknicken dürfen!</title>
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			<description>Mit Entsetzen nimmt DIE LINKE Mönchengladbach die gemeinsame Pressemitteilung der Verwaltung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Was oberflächlich betrachtet wie das lange vermisste Miteinander zwischen Verwaltung und AStA klingt, ist genau betrachtet das Einknicken der gewählten, studentischen Vertretung vor einer selbstgefälligen Hochschulverwaltung&quot;, wettert Kreissprecher Torben Schultz.</p>
<p class="bodytext">In der Pressemitteilung bleibt der AStA zwar bei der Zielsetzung die Studiengebühren schon zum Sommersemester 2011 abzuschaffen, in diesem Punkt kann DIE LINKE nur zustimmen. Jedoch werden im vorliegenden Gesetzentwurf die Mittel nach der Anzahl der Studierenden in der Regelstudienzeit verteilt, in diesem Zusammenhang nennt Professor Dr. Hans-Hennig von Grünberg, Präsident der Hochschule Niederrhein, dass bisher die Studierenden durch den Druck der Studiengebühren kurze Studienzeiten anstrebten. Weiter heißt es: &quot;Künftig müssten die Hochschulen noch stärker für die Einhaltung der Regelstudienzeit sorgen.&quot;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Auch wenn das Gesagte nicht die Worte des AStA sind, durch so eine gemeinsame Pressemitteilung legitimiert der AStA das Druckmittel Regelstudienzeit&quot;, erläutert Schultz, &quot;Dabei sollte der AStA doch wissen, dass Bildung keine Rennstrecke ist! Vielen Studierenden ist es gar nicht möglich Vollzeit zu studieren, durch eine mangelnde Studienfinanzierung nimmt die (Lohnerwerbs-) Arbeit immer mehr Raum ein und das Lernen bleibt auf der Strecke. Hinzu kommen persönliche Situationen, die einen haben bereits Kinder, die anderen pflegen ihre Eltern, manche Studierende können wegen Krankheit oder Behinderungen nicht die volle Leitung erbringen. Die sind alles Faktoren, die das Raster Regelstudienzeit unberücksichtigt lässt.&quot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Weiter weist DIE LINKE darauf hin, dass egal ob mit oder ohne Studiengebühren die realen Bedingungen an den Hochschulen die größte Bremse sind. &quot;Noch immer fehlen Laborplätze, Hörsäle sind überfüllt und die Bibliotheken veraltet. Und der Bachelor Studiengang setzt die Studierenden schon weit mehr unter Druck, als es für eine freie und tief gehende Bildung gut ist&quot;, so Schultz, &quot;Mit dieser Pressemitteilung hat der AStA den Weg des bundesweiten Dachverbandes, dem fzs, verlassen. Dieser hat immer das Ziel des lebenslangen Lernens gefordert.&quot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Doch DIE LINKE Mönchengladbach wundert sich über noch mehr:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p><ol><li>Die Hochschule Niederrhein ist in den letzten Jahren bundesweit in den Medien gewesen, weil sie einen großen Teil der Einnahmen aus Studiengebühren nicht direkt in Maßnahmen zur Verbesserung der Lehre gesteckt hat. Stattdessen wurden die Gelder zurückgehalten. Diesen Missstand hatte ein damals gut arbeitender AStA aufgedeckt. &quot;Wie kann der jetzige AStA eine Pressemitteilung unterzeichnen, in der kommentarlos davon gesprochen wird, dass von 2006 bis 2009 insgesamt 18,8 Millionen Euro aus Studienbeiträgen in die Verbesserung von Lehre und Forschung investiert wurde?&quot;, wundert sich Schultz, &quot;Zum einen verwischt dies die Verfehlungen der Vergangenheit, zum anderen wird Studiengebühren so ein positiver Effekt zugeschrieben, den sie nie hatten.&quot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Die Pressemitteilung lässt außer Acht, dass es den Hochschulen selber freigestellt war, ob sie Studiengebühren erheben und in welcher Höhe (bis max. 500,-). Durch die &quot;Nachwehen&quot; des unter 1 genannten, hat der AStA mehrfach Anträge gestellt die Studiengebühren zu reduzieren und auch aus Teilen des Senates Unterstützung bekommen. Wie auch auf der Webseite des AStA nachzulesen ist, hat der jetzige Vorsitzende und damalige Finanzreferent, Rene Rademacher, am 13.01.10 berichtet: &quot;Bei der Präsidiumssitzung der Hochschule wurde mit 50% der bisherigen Studiengebühren gerechnet, da bald Wahlen anstehen und nicht gewährleistet ist, dass nach wie vor Gebühren erhoben werden können.&quot;DIE LINKE hätte vom jetzigen AStA erwartet, die Hochschulverwaltung weiter unter Druck zu setzen, um wenigstens vor Ort mindestens eine Halbierung der Studiengebühren zu erreichen. &quot;Es ist unverständlich, warum eine solch gute Verhandlungsbasis einfach weggeworfen wird. Hier ist der AStA unnötig vor der Verwaltung eingeknickt. Selbst wenn ein erneuter Antrag unter Umständen im Senat gescheitert wäre, der AStA ist es den Studierenden schuldig, zu kämpfen&quot;, fordert Schultz.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Sicher weiß auch DIE LINKE, dass mit dem Wegfall der Studiengebühren auch Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. Deswegen wird auf eine Kompensation der Mittel durch das Land gedrängt. &quot;Die reale Situation ist tatsächlich so, dass die Hochschulen inzwischen auf die Mittel angewiesen sind&quot;, gesteht Schultz, &quot;Nur leider wird vergessen, dass dies nie vom Gesetz her so gedacht war. Die Studiengebühren sollten zusätzlich sein, die Grundausstattung der Hochschulen sollte weiterhin durch die Zuwendungen des Landes gesichert sein. Die jetzige Abhängigkeit der Hochschulen von den Studiengebühren deckt die Lügen-Gesetzgebung von Schwarz-Gelb auf, das muss in aller Deutlichkeit gesagt werden. Und die Konsequenzen daraus dürfen jetzt nicht die Studierenden tragen. DIE LINKE hat im Landtag Vorschläge eingebracht, wie eine schnelle Gegenfinanzierung aussehen kann. Es hätte zum Beispiel der so genannte Ausfallfonds bei der NRW.Bank verwendet werden können.&quot;</li></ol>]]></content:encoded>
			<category>Mönchengladbach,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beschäftigte und Handlungsfähigkeit der Stadt in den Mittelpunkt stellen! </title>
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			<description>Zur Einbringung und Behandlung diverser kommunaler Initiativen der Linksfraktion auf dem Gebiet der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Linksfraktion im Rat setzt sich einem Initiativbündel für eine andere&nbsp; Personalpolitik der Bundesstadt Bonn ein. Die Fraktion fühlt sich hierbei&nbsp; dem Leitbild „guter Arbeit“ verpflichtet. Ordentliche&nbsp; Beschäftigungsverhältnisse auf Grundlage einer angemessenen Entlohnung und&nbsp; eines sachgerechten Arbeitsumfeldes müssen die Personalpolitik der Stadt&nbsp; Bonn auszeichnen. Extrem hohe Überstundenkonten, Zeitarbeit in der&nbsp; Stadtverwaltung und eine ausschließlich auf Kostenreduzierung fixierte&nbsp; Personalpolitik sind aus Sicht der Linksfraktion nicht hinnehmbar.</p>
<p class="bodytext">Daher hat die Fraktion vier neue Initiativen in die kommunalen Gremien&nbsp; eingebracht:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p><ol><li>Bereits heute steht im Rat der Änderungsantrag der Fraktion zur&nbsp; Abstimmung die bisher bei der Stadt Beschäftigten in den Prozess der&nbsp; Einrichtung einer interkommunalen Anstalt für Chemische- und&nbsp; Veterinäruntersuchungen einzubinden. Der Personalrat beklagte dahingehend&nbsp; jüngst, dass die Interessen der Betroffenen bislang nicht ausreichend&nbsp; Berücksichtigung fanden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Im Wirtschaftsausschuss am 22. September wird Zeit- und Leiharbeit in&nbsp; der Stadtverwaltung auf Initiative der Linksfraktion Thema werden. Auch&nbsp; innerhalb der Stadt Bonn ist die Tendenz zu erkennen, vermehrt auf Leih-&nbsp; und Zeitarbeit und damit niedrig entlohnte Arbeit anstelle ordentlicher&nbsp; und regulärer Beschäftigung zu setzen. Dem stellt sich die Linksfraktion&nbsp; aus grundsätzlichen Erwägungen entgegen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li><li>Im Hauptausschuss wird bald die Überstundensituation Thema werden.&nbsp; Jüngst wurde bekannt, dass vereinzelt mehr als 1000 Überstunden&nbsp; angesammelt wurden. Die Lücke, die der Abbau dieser Überstunden reißt,&nbsp; soll nun ausgerechnet durch Leiharbeitsverhältnisse geschlossen werden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Ebenfalls zur heutigen Ratssitzung stellt die Linksfraktion die&nbsp; bisherige Politik der Stadt grundsätzlich in Frage. Die Personalpolitik&nbsp; soll fortan nicht länger schlicht auf die Reduzierung von Kosten&nbsp; ausgerichtet sein. Stattdessen soll es primär um die Sicherung einer&nbsp; handlungsfähigen Verwaltung gehen. Ordentliche Beschäftigungsverhältnisse&nbsp; sind hierfür die Voraussetzung.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li></ol><p class="bodytext">Die Linksfraktion ist der Auffassung, dass sich die eindimensionale&nbsp; Personalabbaupolitik der letzten Jahre in mehrfacher Hinsicht gescheitert&nbsp; ist. Neben Kompetenzverlust steigt durch die massive Arbeitsverdichtung&nbsp; die Belastung der Beschäftigten und damit ihre Leistungsfähigkeit. Die&nbsp; fortgesetzte Einschaltung Externer kommt die Stadt dann entweder teuer zu&nbsp; stehen, oder artet in Ausbeutung aus (s. Leiharbeit). Die Linksfraktion&nbsp; will vor diesem Hintergrund die städtische Personalpolitik vom Kopf auf&nbsp; die Füße stellen. Gute Arbeitsverhältnisse als Grundlage einer&nbsp; handlungsfähigen und effizienten Verwaltung müssen die Personalpolitik der&nbsp; Bundesstadt Bonn prägen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bonn,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Linke begrüßt Aufstellung eines Vorkaufsrechtskonzeptes</title>
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			<description>Die Fraktion DIE LINKE im Dortmunder Rat begrüßt, dass der Verwaltungsvorstand ein Konzept zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Wir haben im Zuge der Haushaltsberatungen 2010 bereits darauf aufmerksam gemacht, dass die DOGEPLAN geeignet wäre Wohnungsbestände zu verwalten, die über das Vorkaufsrecht wieder rekommunalisiert werden sollen. Aus politischen Gründen haben wir das seinerzeit aber nicht abstimmen lassen. Wir sind aber erfreut, dass der Verwaltungsvorstand in die gleiche Richtung zu denken scheint wie unsere Fraktion und hier Bewegung in die Sache kommt. </p>
<p class="bodytext">Einer Übernahme der DOGEPLAN von der DOGEWO durch die Stadt Dortmund werden wir daher im Rat auch zustimmen, sobald die angekündigte Verwaltungsvorlage kommt und den gestellten Anforderungen entspricht. Die Landesregierung ist aufgefordert ihren Ankündigungen zur Unterstützung der Kommunen bei Rückkäufen von privatisierten Wohnungsbeständen nun Taten folgen zu lassen. Gerade Dortmund ist eines der Hauptopfer des schwarz-gelben Privatisierungswahns in NRW und braucht daher Landesunterstützung“, erläutert Utz Kowalewski, wohnungspolitischer Sprecher der Ratsfraktion von DIE LINKE.</p>]]></content:encoded>
			<category>Dortmund,</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit französischen Verhältnissen gegen die Rente erst ab 67</title>
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			<description>Zu den Streiks in Frankreich gegen Sarkozys Rentenreform wollen die Gewerkschaften über zwei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Daran können und müssen wir uns ein Beispiel nehmen, wenn wir die Rente erst ab 67 ohne Wenn und Aber verhindern wollen. Ich begrüße den breiten gesellschaftlichen Protest in Frankreich gegen die Anhebung der Altersgrenze auf 62 Jahre. In Europa müssen sich die Menschen mit durchschnittlich knapp 61,4 Jahren vom Arbeitsmarkt verabschieden. In Frankreich sind es übrigens 59,3 Jahre. Trotzdem faselt die EU-Kommission, dass wir in Europa künftig bis 70 arbeiten sollen. Das ist verrückt. In Frankreich werden die selben Argumente bemüht wie auch in Deutschland: Demografie und Finanzierbarkeit der Rente. Doch weder die demografische Entwicklung noch die berechtigte Frage nach der Finanzierbarkeit der Rente führen automatisch zur Rente erst ab 67.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Eine Antwort der LINKEN auf die tatsächlichen Probleme ist die Erwerbstätigenversicherung. Ob nun bereits heute Versicherungspflichtige, Selbständige, Beamtinnen und Beamte, Ministerinnen und Minister und Abgeordnete – alle Erwerbstätigen sollen unter Wahrung des Bestandsschutzes zukünftig in die solidarische Erwerbstätigenversicherung einbezogen werden und auf ihr gesamtes Erwerbseinkommen Beiträge zahlen. Die hohen Rentenansprüche werden abgeflacht und die Arbeitgeber wieder paritätisch an der Finanzierung der Alterssicherung beteiligt“ so Birkwald weiter.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presseerklärung MdB Matthias W. BIrkwald,</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Polizeiliches Vorgehen gegen HNG kann NPD-Verbot nicht ersetzen</title>
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			<description>&quot;Ein Verbotsverfahren gegen die neonazistische &quot;Hilfsgemeinschaft für nationale politische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Nicht die Unterstützung für Gefangene oder deren Angehörige an sich ist dabei das Hauptproblem. Vielmehr wird mittlerweile ein relevanter Teil der neonazistischen Szene direkt in den Gefängnissen für den organisierten Neofaschismus rekrutiert. Junge Männer mit diffus rechter Gesinnung, die nach Gewalttaten zu Haftstrafen verurteilt wurden, werden dort mit Hilfe der HNG zu überzeugten Neofaschisten ausgebildet. Anderen, wie dem kürzlich aus dem Gefängnis entlassenen Rechtsterroristen Martin Wiese, dessen Kameradschaft Süd 2003 einen Anschlag auf die Grundsteinlegung des jüdischen Zentrums in München diskutierte, ermöglichte die HNG die gesamte siebenjährige Haftzeit über enge Kontakte ins neonazistische Spektrum. <br><br>Doch ein hoffentlich nun bald folgendes Verbot der HNG kann ein Verbot der NPD als nach wie vor wichtigstem Kristallisationspunkt des organisierten Neofaschismus nicht ersetzen. Hier gilt es die Axt anzusetzen, und nicht nur bei Hilfsstrukturen wie der HNG.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Presseerklärung MdB Ulla Jelpke,</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU-Sicherheitsforschung deeskalieren</title>
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			<description>„Die sogenannten ‚Sicherheitsforschungsprojekte‘ der Europäischen Union müssen transparent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gleichzeitig soll das Internet nach „Risiken“ abgesucht werden. Auch fliegende Kameras sollen zum Einsatz kommen, die autonom „verdächtiges Verhalten“ erkennen und entsprechende Personen verfolgen sollen. Durch Verhaltensanalysen sollen Prognosen für erwartete Straftaten möglich werden. Das Projekt wird deswegen von Datenschützer/-innen als „Bevölkerungsscanner“ bezeichnet und abgelehnt. Nach Medienberichten wollen die INDECT-Macher als Konsequenz kritischer Berichterstattung die Offenlegung heikler Projektergebnisse fortan unterbinden. Neben der Universität Wuppertal forschen auch zwei deutsche Softwarefirmen am INDECT-Projekt. Nach Angaben des Wuppertaler Studierendenausschuss ist auch das Bundeskriminalamt beteiligt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Andrej Hunko, Mitglied des EU-Ausschusses des Bundestages und der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, erklärt weiter:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <br />„Ein derartig weitgehendes Überwachungsprojekt muss sich öffentlicher Kritik stellen. Treffen Presseberichte zu, nach denen die Plattform erstmals 2012 beim UEFA-Cup in Polen getestet werden soll, besteht dringender Handlungsbedarf. Ich unterstütze deshalb ausdrücklich die Nominierung des INDECT-Projekts für den deutschen Big Brother Award. Der Preis wird von Datenschützer/-innen und Bürgerrechtsorganisationen jährlich verliehen. Angesichts der zunehmenden überwachungsstaatlichen Antwort auf komplexe soziale Phänomene fordere ich die Einstellung von EU-Projekten, die auf anlassunabhängiger Überwachung und Ausforschung basieren. Die INDECT-Macher können sich gegenüber öffentlicher Kritik nicht auf ihren Forschungsauftrag zurückziehen, sondern müssen anerkennen, dass sie ein uferloses Kontrollinstrument entwickeln“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presseerklärung MdB Andrej Hunko,</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fauler Kompromiss im Atomstreit</title>
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			<description>Union und FDP haben sich für die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke entschieden. „Statt auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Atomlobby hat sich durchgesetzt, die Bundesregierung ist eingeknickt. Den angekündigten Beitrag für Ökostrom zahlen die Betreiber der Atomkraftwerke aus der Portokasse“, ergänzt Daniel Kleibömer, Mitglied im Vorstand des Kreisverbandes DIE LINKE und im Aufsichtsrat der Stadtwerke mit Verweis auf die hohe Rendite aus abgeschriebenen Kernkraftwerken.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Vor dem Hintergrund der ungelösten Endlagerfrage und des nicht abschätzbaren Risikos der veralteten Technologie handelt die Bundesregierung verantwortungslos“, so Remmers weiter.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Der Atomkompromiss wird auch Folgen für die kommunale Energiewirtschaft haben. „Die Investitionen der Stadtwerke Herne in Erneuerbare Energien sind im Glauben auf politische Verlässlichkeit geschehen,“ erläutert Daniel Kleibömer. „Die Auslastung des Kraftwerksparks des städtischen Unternehmens sinke voraussichtlich durch die längeren Laufzeiten deutlich. Außerdem sind durch den Beschluss bis 2030 nun soviel Erzeugungskapazität vorhanden, das weitere Investitionen in erneuerbare Energien nicht mehr sinnvoll erscheinen.“ So Kleibömer weiter.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">„Die Laufzeitverlängerung ist deswegen ein Rückschritt ins alte Jahrtausend und behindert Investitionen in Erneuerbare Energien und Technologieentwicklung und gefährde zukünftiges Wirtschaftswachstum,“ ergänzt Remmers.</p>]]></content:encoded>
			<category>Herne,</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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